Star

Some Reviews For “MAJESTIC”:

Star

Howdy,
Here are some reviews for my debut album “MAJESTIC”:

OX-Fanzine:

SAMSUNG

Reportink.com

Hurra, endlich wieder frische Musik für den geneigten Zuhörer: Gunner Records präsentieren euchZeki Min, einen herausragenden Künstler aus Bremen, den der eine oder andere (oder auch DIE eine oder andere, wir wollen ja niemanden sprachlich benachteiligen) bereits als Leadsänger der Band The Driftwood Fairytales kennen dürfte. Jetzt steht mit “Majestic” das erste Solowerk in den Läden. Ob es was taugt? Unser Norman hat reingelauscht.

Sich einfach mal wieder Zeit nehmen. Sich hinsetzen, Musik hören – und dabei ein bisschen über den Tellerrand schauen. Das macht man, nein, das mache ich eigentlich viel zu selten. Und dann erwische ich mich doch wieder dabei. Sitze daheim vor dem Rechner und aus den Lautsprechern dringen unbekannte Klänge an mein Ohr. Und es macht verdammt noch mal Spaß.

Der Künstler, um den es hier heute geht, heißt Zeki Min. Sein Solo-Erstlingswerk war nur eines unter vielen Alben, welche der liebe Gunnar von Gunner Records mir ans Herz gelegt hat. Auf den ersten Blick nicht gerade das Material, auf das ich derzeit gepolt bin. Aber, wie schon gesagt: Ab und an über den Tellerrand blicken ist schon ne feine Sache. Und so auch hier. Denn schon nach wenigen Akkorden auf seiner Akustikklampfe wird einem klar, wo die Reise hingeht. Ich bin ein großer Fan von Chuck Ragan – und Zeki Min ist nicht so weit davon entfernt!

Feinster Singer-Songwriter-Kram, jeder Song für sich stark

Was also genau haben wir hier? Feinsten Singer-Songwriter-Kram, der sich aber eben nicht nur auf die wirklich gute Stimme und das (natürlich) bestechende Gitarrenspiel allein verlässt. Zeki gruppiert noch einige Instrumente mehr um sich, um seinen Songs die gewünschte Intensität und Dichte zu verleihen. Ganze elf Songs umfasst das Debütalbum, und jeder einzelne hat seinen Platz darauf verdient.

Ich möchte nicht auf jeden Song einzeln eingehen. Aber einer hat es mir tatsächlich angetan: Close To Home. Das Teil geht richtig ab. Country-Flair, mid-bis-uptempo, mit jeder Menge Drive. “Das sich hymnisch aufbauende, über 6-minütige „Close To Home“ wird durch einen mehrstimmigen Background-Chor zum Gänsehaut-Epos.” So heißt es im Pressetext. Und so kann ich das nur unterschreiben.

Sensationelles Video-Homepage zum Durchklicken

Aber genug über die Platte geredet. Eine Sache kann und will ich euch echt nicht vorenthalten. Zeki hat ein verdammt cooles Video auf YouTube hochgeladen, welches ihr euch anschauen müsst. Es ist auch mehr eine komplette Videowebsite, durch die man sich da klicken kann – und so ganz nebenbei ein komplettes Konzert im Ramones Museum in Berlin bestaunen. Also Leute, klicken, anschauen, genießen.

Allschools.net:

Im Leben Nummer X nach THE DRIFTWOOD FAIRYTALES hat sich für den bisherigen Kopf der Band wenig geändert: unter bürgerlichem Namen leidet der Ex-Berliner und nun Wahl-Bremer sich hörbar bis zu hörbar durch seine Vorbilder.

Dabei entdeckt ZEKI MIN den akustischen Folk und autobahngetraenkten Americana-Rock nicht neu fuer sich. Auf seinem Soloalbum allerdings kann der Musiker seine eigenen Interessen noch vertiefen. Unterwegs sein, zu sich selbst finden, das Leben und Sein hinterfragen – daran sind andere bereits kaputtgegangen, die sich nicht zu helfen wussten oder sich unter die Arme greifen lassen wollten. Kein Wunder also, dass “Go On!” oder “Chase The Sun” von nachdenklich bis serioes klingen, mal ruhig atmen und mal feste stampfen. Wer mit dem “alten” Leben MINs gut bedient war, findet auf “Majestic” dieselbe Stimme mit dem beinahe ewigen Tremolo und rollendem Akzent, beide welche durchaus als gewoehnungsbeduerftig eingestuft werden duerfen. Gelernt und aufgehorcht hat der freundliche Brillentraeger bei DAVE HAUSE und DAMIEN RICE, abgeneigt ist der Kneipe-vs.-Kaffeebar-Sound aber auch vom Boss oder einem nachdenklichen FRANK TURNER nicht.

“Close to Home” wagt den Blick aus dem Referenzrucksack mit gleich sechsminuetiger Spannungskurve, die es mitunter ab dem zweiten Drittel zu gut mit dem Hoerer meint. “Everything’s Gonna Be Ok” stellt sich mit tippelnden Emotionen und wunderbar leichtfuessiger Kinderlied-Charakteristik schneller auf Augenhoehe. Xylophon und Shaker verwischen Zweifel und wuerden insgesamt eine ebenso gute Figur in der Albummitte machen, wo “31 Hours” mit hymnischem Refrain ankreidet und sich “Glad To Be Here Today” mit Piano aber ohne wirklichen Hoehepunkt durch lauwarme Lyrics wuehlt. So verbleiben viele der Strukturen und Melodien auf “Majestic” im Schatten bereits oft vertonter Momente, die aus den Kehlen und Seelen zuvor genannter Songwriter und Wanderlust-Junkies einfach authentischer und intensiver daherkommen. “Gamling In Denmark” schunkelt bloss durchs flache Wasser, “Somehow Feels Like Home” geht unter den zittrigen Worten MINs unter. Schade, denn bei ZEKI MIN reichen sich Verbundenheit und Herzblut glaubhaft die Hand und sind bereit durch dick und duenn zu gehen – koste es was es wolle. Dieser Pfad jedoch ist mittlerweile derart plattgetrampelt, dass ein Verlaufen oder Gehenlassen kaum noch moeglich ist.

Musikinstinkt.de:

Im Hause Gunner Records gibt es mal mit  mal wieder einen Neuzugang im Bereich Singer/Songwriter, einer Ecke also, die ich in letzter Zeit sehr häufig auf den Ohren habe. Wollen wir uns also dem ersten Release Zeki Mins namens “Majestic” widmen, auch, wenn ich zugeben muss, dass der Sommer eigentlich nach anderer Mucke schreit.

Zeki Min ist also auch eines dieser “Ich mach mal was Solo”-Bandmember, wobei The Driftwood Fairytales vielleicht nicht jedem ein Begriff sein werden; das bietet allerdings auch die Chance, seinem Debut-Album wesentlich unvoreingenommener zu Leibe zu rücken, als das bei vielen seiner Kollegen der Fall ist. Daher hinein ins – hoffentlich majestätische – Vergnügen.

Mit “31 Hours” gibt es erst einmal einen sehr feinen Opener, den man zunächst schon fast als bedächtigen Auftakt des Albums werten könnte, wenn er nicht gegen Mitte mit wachsender Instrumentierung noch ein anderer Drive bekommen würde. Trotzdem wirk der Auftakt doch recht traurig, und ein wenig niedergeschlagen. Gefällt mir ja durchaus in diesem Bereich und ist ein Muster, was sich auch ein wenig durchs Album zieht.

Ein weiteres Highlight der Platte ist “Close To Home“, bei dem Zeki Min dann mit ein wenig Up-Tempo, Country-Anklängen und guter Gitarrenarbeit eine neue Facette ins Album bringt. Dazu gibt es noch pompöse Chöre am Ende des mit über 6 Minuten auch nicht gerade sparsam gestalteten Tracks.

Auch “Go On!” überzeugt wiederum durch Hinzunahme eines Banjos. Schön zu hören, wie Min immer wieder einen guten, neuen Drive rein bringt, indem er Instrumente variiert und das Tempo ein wenig anzieht. Und auch “Wherever You May Roam” sollte man sich mal geben, bildet es doch einen sehr schönen, wenn auch wieder eher traurigen Abschluss der Platte.

“Majestic” ist also ein sehr gutes Stück Singer/Songwriter-Musik geworden, mit dem man sich den ein oder anderen Sommerabend vertreiben kann. Passt auf jeden Fall in die Plattensammlung.

Autor: Jöran Kuschel

This is what I’ve found so far. If you find some others or wanna write one yourself, please forward them to me! post@zekimin.com

Big hug,

– Zeki Min

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s